Mittwoch, 17. August 2016

Schreibblockade: Wenn von den passenden Wörtern jede Spur fehlt

Es ist doch zum Mäusemelken. Da möchte man drauf los schreiben und all die wunderbaren Artikel Ideen zu „Papier“ bringen aber die passenden Wörter geschweige komplette Sätze wollen einem just in diesem Moment einfach nicht einfallen. Ein Phänomen, was wohl jeder schon einmal erlebt hat. Die Rede ist von der Schreibblockade, die einem schon Mal gehörig den Tag versauen kann.

Auch ich bin derzeit von dieser „Pest der Schreiberlinge“ betroffen und suche nach Wegen diese wieder loszuwerden. Erste Anlaufstelle ist natürlich wie Solls anders sein, das Internet und die Suchmaschine meines Vertrauens, in diesem Fall Tante Google. Bei Eingabe des Suchbegriffs „Schreibblockade“ bekommt man derzeit um die 153.000 Ergebnisse präsentiert. Jetzt heißt es Lesen, lesen und noch mal lesen!

Aber welcher der vielen Tipps hilft denn nun wirklich? Auf diese Frage eine pauschale Antwort zu geben ist so gut wie unmöglich. Da sich die Schreibblockade bei jedem anders äußert und auch bei jedem anders wieder löst. Einigen hilft eine sogenannte „Deadline“ also ein fester Termin, wann der Text fertig sein muss. Anderen wiederum hilft es schon, wenn Sie einfach einen Tapetenwechsel vollziehen und an einem anderen Ort weiterschreiben.

Tipps wie man eine Schreibblockade überwinden kann, gibt es auf jeden Fall mehr als genug. Mir persönlich hat übrigens der Artikel von kreativesdenken.com aus dem Jahre 2010 sehr geholfen. Aber auch eine strukturierte Vorlage die mir es ermöglicht meine Artikel in Abschnitte einzuteilen. Gerne dürft Ihr Euch diese runterladen und selber verwenden oder nach Euren Bedürfnissen anpassen.

In diesem Sinne euer Major Crohn

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